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19. November 2017

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Praktikum

Das Café Balance bietet StudentInnen der Sozialarbeit/-pädagogik und Dipl. Pädagogik die Möglichkeit eines Praktikums (ab einem Zeitraum von drei Monaten). Wer die Arbeit in einem niedrigschwelligen Kontaktcafé und die Lebenswelt von DrogengebraucherInnen kennenlernen sowie Einblicke in die Arbeitsfelder und Grundlagen der Suchthilfe bekommen möchte, kann sich gerne bei uns bewerben. Bei konkretem Interesse besteht die Möglichkeit einen Tag zu hospitieren, um sich vorab einen Eindruck von der Arbeit zu machen.

Die Meinungen von PraktikantInnen:

"Während meines Praktikums gewann ich einen vielschichtigen Einblick in das Arbeitsfeld Drogenhilfe. Neben dem direkten Kontakt zu den BesucherInnen im Café gefiel mir, dass ich in regelmäßigen Anleitungsgesprächen, Hospitationen, Fortbildungen und Teamsitzungen viel lernen konnte. Hat echt Spass gemacht!"

 

"Das Praktikum im Café Balance hat mir einen sehr guten ersten Überblick über die vielschichtigen Bereiche der Drogenhilfearbeit ermöglicht. Neben der niedrigschwelligen Arbeit im Kontaktcafé erhielt ich wertvolle Einblicke in die psycho-soziale Beratungsarbeit, die Vernetzung mit anderen Einrichtungen und den Austausch innerhalb eines gut funktionierenden Teams. Der direkte Kontakt zu den KlientInnen war eine spannende und schöne Erfahrung, die mich in meiner Entwicklung innerhalb des Studiums der Sozialen Arbeit vorangebracht hat. Die regelmäßigen Anleitungsgespräche sicherten die sehr gute Betreuung ab und gaben mir fortwährend die Möglichkeit der Reflexion und den Rahmen, sich über alle wichtigen Themen des Praktikums austauschen zu können. Das Praktikum hat mir sehr viel Spaß gemacht und mich in meinem Berufswunsch "Soziale Arbeit" bestätigt.

 

 "Das Praktikum im Drogenhilfezentrum Café Balance bot mir als Student der Sozialen Arbeit / Sozialpädagogik einen bemerkenswerten Einblick in die elementarsten Aufgabenfelder der Profession. Neben der Möglichkeit mich mit theoretischem Hintergrundwissen zu Suchtmitteln, -auswirkungen, -stoffen, -symptomen , Drogenpolitik u.a. zu befassen, bestand ausreichend Zeit meine bereits erlernten Kenntnisse in die Praxis umzusetzen. Regelmäßige Gespräche in der Anleitung halfen mir dabei, dass eigene Handeln zu reflektieren und die Herausbildung meines beruflichen Rollenbildes zu vertiefen. Des weiteren bestand für mich die Anforderung / Chance selbstverantwortlich zu arbeiten, Aufgaben und Tätigkeiten zu übernehmen und mich aktiv in den Arbeitsalltag einzubringen. Dies half mir, meine Arbeitsweisen und -methoden besser zu strukturieren und meine Fachkenntnisse stark zu erweitern. Zahlreiche Hospitationen in verschiedensten Institutionen, die Teilnahme an Arbeitskreisen, Teamsitzungen und Beratungsgesprächen, die aufsuchende Arbeit und der intensive und nahe Umgang mit marginalisierten Menschen rundeten mein Praktikum ab. Für mich die perfekte Wahl!"

"Rückblickend auf die gesamte Zeit meines Praktikums fällt mein Gesamturteil sehr positiv aus. Ich habe sehr gute Erfahrungen gemacht, die mich in meiner persönlichen wie auch in meiner professionellen Entwicklung reifen ließen.            Vor acht Monaten schrieb ich auf einen Zettel, was ich gerne erfahren und lernen möchte innerhalb der damals bevorstehenden Zeit:                                                     Lernen mit neuen Herausforderungen umzugehen, mit Menschen in einem neuen Umfeld arbeiten, einen neuen Blick auf mein Gegenüber entwickeln, Akzeptenz und Toleranz für mich unbekannte Lebensformen entwickeln, die Auseinandersetzung mit Professionalität und organisatorische Abläufe.                                                             Mit Gewissheit kann ich sagen, dass ich all diese Bereiche immer wieder erlebt und mich damit auseinander gesetzt habe. Dennoch wäre es vermutlich ein Trugschluss zu sagen, ich hätte den einzig richtigen Weg für mich gefunden. Vielmehr habe ich mehrere Wege oder Arbeitsweisen kennengelernt. Ich konnte mich in meinem beruflichen Handeln ausprobieren und bin sehr froh und dankbar für die vielen unterschiedlichen Eindrücke und Erlebnisse, die ich mit Klientinnen und Klienten, Kolleginnen und Kollegen und in administrativen, institutionellen und sozialpolitischen Bereichen sammeln konnte."

 

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